23.01.2012
Sprengung einer Bombe aus dem 2. Weltkrieg

Gerd Schelberg (2.v.l.) vom Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) aus Oldenburg mit seiner Crew und Dirk Lindner vom Ordnungsamt der Gemeinde Wangerooge (ganz rechts)
(peku) Um 16.30 Uhr soll im Westen der Insel Wangerooge eine Alliierten 5 Zentner Fliegerbombe gesprengt werden. Diese Bombe wurde bei Bauarbeiten zum Neuen Feuerwehrgerätehaus an der Straße zum Westen, direkt am Rande des Dorfes gefunden. "Da der Zünder an der Bombe mittels eines Sicherungsstiftes wieder gesichert werden kann wird der Sprengkörper mit dem Unimog der Kurverwaltung in den relativ unbewohnten Westteil der Insel an den Strand verbracht, um ihn dort zu sprengen", so Gerd Schelberg vom Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) aus Oldenburg. Dazu wird bei Niedrigwasser an der Wasser Nahe der Wasserlinie vom Radlader der Kurverwaltung mit Sand ein Splitterschutzwall angehäuft. Die wenigen Bewohner des Westdorfes, die sich dort im Winter aufhalten werden in die DJH Westturm verbracht um sich in genügender Entfernung vom Sprengort in Sicherheit aufhalten zu können.
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