Die Info


05.01.2008
Dit un dat




Umbau am Hafen in Harle abgeschlossen.

(hp) Die Modernisierungsarbeiten des Hafens in Harlesiel sind abgeschlossen. Rund 3,4 Millionen Euro hat die Umgestalltung gekostet. 1,2 Millionen Euro gab die EU dazu. Die Lagerfläche für den Warenverkehr wurde erweitert. Für die Fahrgäste, etwa 40.000 pro Jahr, ist ein geschützter Gehweg von den Parkflächen zum Fährhaus geschaffen worden. Damit ist der Zweckverband, bestehend aus Landkreis, Gemeinden, Bahn Ag; Kurverwaltung, Reedereien und Parkplatzbetreiber unter anderem seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen.

180 Stellplätze für Kurzparker und 20 Stellplätze für Omnibusse, sowie eine Wendeschleife zum be- und entladen wurden geschaffen. Ein  Dauerparkplatz für Inselbesucher wurde südöstlich der Anlage eingerichtet.  Direkt am Hafen sollen künftig Veranstaltungen und Ausstellungen stattfinden. Auf dieser Fläche wurde auch die „Goldene Linie“ dargestellt. Diese historische Linie trennt Wittmund von Friesland, oder eben Ost-Friesland von Friesland. Ein betonierter Schiffrumpf dient künftig als Aussichtsplattform.

 

Investor für Inseldisco gesucht

(hp) Die Gemeinde- und Kurverwaltung  sucht dringend nach einem Investor und Betreiber für eine Inseldiscothek, denn eine Disco braucht die Insel eben so dringend wie ein Kinderspielhaus. Ein Discobetrieb wie im vergangenen Jahr ist allerdings nicht mehr möglich. Dagegen hatte es zahlreiche Einwendungen von Anwohnern gegeben, die hauptsächlich durch die nächtliche Ruhestörung betrunkener und randalierender Discobesucher aus dem Schlaf gerissen wurden. Gegenüber einem Umbau des ehemaligen Blauhauses zu einer Diskothek zeigt sich die Verwaltung aber offenbar trotzdem nicht abgeneigt.

 

 

DLRG sucht Rettungsschwimmer

(hp) Für die Badesaison 2008 können sich Rettungsschwimmer unter der Rufnummer  05723 / 6394 für die Rettungsstation Wangerooge aber auch für 10 weitere Stationen des zentralen Rettungsdienstes bewerben.

Im Jahr 2007 leisteten die 50 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland auf der Insel 272 mal Erste-Hilfe bei Verletzungen. Aus den Nordsee-Fluten musste glücklicherweise niemand gerettet werden.
Und so blieben auch den insgesamt 440 Rettungsschwimmer in den anderen Stationen auf an der Küste und auf den  Inseln Todesfälle zum Glück erspart. Insgesamt 37.600 Wachstunden leisteten die Retter und versorgten dabei 2536 Badegäste bei mehr oder minder großen Verletzungen mit Erster-Hilfe.

 





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