19/06/03
(St)Reiterei Teil 2
(hp)
Wie wir in unserem ersten Bericht bereits vermutet haben, haben sich
auch in der Christian-Janßen-Strasse Anwohner gefunden, die eine
Anbindung des Reitstalls an die Pferdeweide verhindern wollen. Die haben
jetzt das seltene Knabenkraut für sich entdeckt und bereits das
Landesamt für Ökologie, sowie die Bezirksregierung darüber
informiert, dass für diese vollkommen geschützte Pflanze eine
Gefahr besteht. Die wächst allerdings überall auf der Insel
und nicht nur in den geschützten Bereichen. Bleibt zu hoffen, dass
diese Aktion nicht noch weitere Naturschutzsperrgebiete auf der Insel
nach sich zieht. Die Weide, die erst seit der Schließung des Ponyreitstalls
vor wenigen Jahren nicht mehr intensiv beweidet wird, wird allerdings
bereits seit den 60er Jahren als Pferdeweide genutzt.
Offenbar gibt es aber Zeitgenossen, die stören sich an Pferden
die friedlich auf der Weide grasen. Andere wiederrum würden für
einen solchen Ausblick einiges hergeben.
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