Martin
teilt seinen Mantel mit einem Bettler, gespannt beobachtet von Wangerooges
Grund- und OS-Schülern. Diese hatten sich zu Klängen von
Posaunen und Flöten getroffen um schließlich mit ihren
selbst gebastelten Laternen zum evangelischen Gemeindegarten (Paradies)
zu gehen, wo das Martinsfeuer von der Jugendfeuerwehr entzündet
wurde. Es brachte Licht und Wärme in die Dunkelheit, so wie
die christliche Tat Martins ein Zeichen in der Zeit des Heidentums
war. Eltern sorgten für Martinshörnchen und
Mitglieder der Volkstanzgruppe für wärmende Getränke,
die verkauft wurden zu Gunsten der Großveranstaltung Insulaner
unner sück im kommenden Frühjahr.