Die Inselinfo |
20.05.2013
Behutsame Sanierung historischer Gebäude
Vorbildliche Instandsetzung und Umnutzung von Baudenkmalen

Haus Wittenberg in der Elisabeth-Anna-Str., unweit der Zedeliusstraße, der touristischen Flaniermeile der Insel. Seit 4 Jahren ein wohl dem Verfall preisgegebener baulicher Schandfleck auf der Insel.
Auf manchen wirkt die Überschrift des Fachvortrags des Landesdenkmalspfleger, zu dem die Gemeinde am Dienstag, den 28. Mai 2013 ins "Oberdeck" einlädt ein wenig ironisch erheiternd, angesichts der Bauruine des ehemaligen Haus Wittenberg in der Elisabeth-Anna-Straße, die wohl auch unter Denkmalschutz stehen soll. Zwar geht es in dem Vortrag wohl hauptsächlich um die Grundsanierung des "Alten Leuchtturms", dem trotz jüngeren Außenanstrichs seit einiger Zeit der Putz platzt. Dennoch könnte es nicht schaden den Blick auch einmal weiter schweifen zu lassen. Die Sache "Haus Wittenberg" bräuchte wohl langsam mal ein paar grundsätzliche Entscheidungen.
Nichts zu machen heißt es aus dem Inselrat. Die Angeleigenheit liegt außerhalb unseres Einflusses. Im April 2009 sah die Sache noch ganz anders aus. Unter der Überschrift: "Gebäude soll keine „Ruine“ bleiben", äußerten sich der Rechtsanwalt der Eigentümerin und Bürgermeister Kohls hoffnungsvoll in Bezug auf die Fertigstellung der Außenmaßnahmen am Gebäude in der Nordwest Zeitung. Angepeiltes Datum 1. Juni 2009.
Dass das nicht geklappt hat, kann jeder seit nunmehr über 4 Jahren begutachten. Man hat inzwischen eher den Eindruck, das Gebäude wird dem Verfall preisgegeben, um dort dann irgendwann einen weiteren Ferienwohnungskomplex bauen zu können.
Natürlich konnte sich Bürgermeister Kohls auch in dem Artikel in der NWZ wieder einmal einen Seitenhieb nicht ersparen. Diesmal traf es die Inselgastronomie. Er wünschte sich ein "gutes Lokal" auf der Insel. Aber auch das ging erst einmal gründlich daneben. Zumindest im "Haus Wittenberg". Dabei hatte er doch eigentlich selbst einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass die von ihm erwähnten Lokalitäten "Tennis-Gastronomie" und "Strandläufer" geschlossen blieben. Bei der Tennis-Gastronomie war es der Gemeinde, als Eigentümer, lange Zeit nicht gelungen einen adäquaten Pächter zu finden.
Dem Besitzer des "Strandläufers" bot die Gemeinde an die ehemaligen Betriebsräume des Biomaris an der Strandpromenade gastronomisch zu nutzen. Wenn der Verwaltungschef aber nun glaubte, dass der Wirt den Betrieb des kosten- und arbeitsintensive Speiserestaurant im Dorfgroden, abseits der Touristenströme, sowie eine Strandbar mit Meeresblick mitten auf der Strandpromenade zusammen betreiben wollte, dann wird er sich dann zumindest in dieser Annahme eher getäuscht gesehen haben. Wieder einmal knapp daneben.
Mithin lag zumindest ein Teil der Verantwortung, dass die Insel 2009 und zum Teil dann wohl auch heute noch, gastronomisch offenbar so "unterversorgt" war bzw. ist, auch beim Verwaltungschef selbst. Bei dieser geballten Wucht "Knoff Hoff", mit der unser Bürgermeister im Jahre 2009 Probleme löste und sie dann auch noch öffentlich kommentierte, mag sich eben manch einer nicht vorstellen, was die Aktion "Anna", die allerdings von allen Inselparteien im "Kuschelmodus" mitgetragen wird, in vier Jahren vielleicht angerichtet haben wird. An eine nachhaltige Konsolidierung des Gemeindehaushalts durch diese administrative Gewaltanstrengung mag nicht jeder auf der Insel glauben.
Einladung zum Vortag "Monumentendienst" >>>>HIER
Artikel aus der NWZ: "Gebäude soll keine Ruine bleiben >>>>HIER |
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17.05.2013
Quelle: Nationalpark-Haus Rosenhaus
Weltnaturerbe Wattenmeer:
agiler Jungspund mit einzigartiger Lebensqualität
Sonderausstellung im Nationalpark-Haus - Rosenhaus
Wenn ein Spaziergang am Wangerooger Strand mit einem Blick in den Grand Canyon oder einem Tauchgang am Great Barrier Reef verglichen wird - dann ist die Rede vom UNESCO Weltnaturerbe. Vor vier Jahren wurde das Wattenmeer von den Vereinten Nationen als Weltnaturerbe anerkannt. Das schaffen nur weltweit einzigartige Naturlandschaften.
Mit seinen knapp 2.000 Jahren ist das Wattenmeer eine sehr junge und auch eine sehr bewegliche Landschaft. Über seine Besonderheiten informiert das Nationalpark-Haus Wangerooge mit der Sonderausstellung „Weltnaturerbe Wattenmeer“. Diese Wanderausstellung der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer zeigt auf 13 Exponaten, warum das Niedersächsisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe dazu gehört.
Die Auszeichnung wird für vier verschiedene Kategorien verliehen: außergewöhnliche geologische Prozesse, außergewöhnliche ökologische und biologische Prozesse, Artenvielfalt und Schönheit. Das Wattenmeergebiet trägt den Titel in sogar drei der vier Rubriken. Durch seine Größe mit der vorgelagerten Inselkette und die einzigartige Anzahl von Wattlebewesen, über 50.000 Wattschnecken oder 100.000 Schlickkrebsen pro Quadratmeter, bekam das Wattenmeer die Auszeichnung Weltnaturerbe für die geologischen, ökologischen und biologischen Prozesse. Aufgrund der großen Zahl an wattenmeertypischen Tier- und Pflanzenarten dann auch noch die dritte Auszeichnung für die Artenvielfalt. Schon eine der vier Kategorien würde ausreichen, um als Weltnaturerbe anerkannt zu werden.
Bis Mitte Juli ist die Sonderausstellung Weltnaturerbe Wattenmeer noch im Nationalpark-Haus Wangerooge zu sehen. Das Nationalpark-Hausteam freut sich über einen Besuch – der Eintritt ist frei.
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15.05.2013
Quelle: Nationalpark-Haus Rosenhaus
Auf Tauchkurs mit den Seehunden
Klasse 4 der Grundschule Wangerooge im Nationalpark-Haus
Mareike Möller mit den Viertklässlern im Unterricht
Drei Tage lang lernten die Viertklässler der Grundschule mit Mareike Möller vom Nationalpark-Haus vieles zum Thema Seehund. Wie leben und jagen Seehunde in der Nordsee? Wo bringen Seehunde ihre Jungen auf die Welt? Welche Verhaltensregeln gibt es bei einem Heulerfund und was ist eigentlich eine Aufzuchtstation? Diese und andere Fragen haben die Schülerinnen und Schüler in den Tagen behandelt und auf spielerische Weise einiges über die Tiere erfahren. Der Höhepunkt der Projektwoche war ein Ausflug an den Westkopf von Wangerooge. Mit Hilfe von Ferngläsern konnten vom Deckwerk aus den Seehunden beim Schwimmen zugesehen werden.
Mareike Möller absolviert zur Zeit ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalpark-Haus. In der Winterzeit stellte sie das Konzept für die Seehundveranstaltung zusammen. Die Projekttage waren ein voller Erfolg und alle waren sich einig - das war eine spannende und erlebnisreiche Woche, in der die Schülerinnen und Schüler viel über die Seehunde gelernt haben.
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14.05.2013
Quelle: Gemeinde- und Kurverwaltung
„De Wangeroogers“ singen wieder am Donnerstag, 23.05.2013
Termin: Donnerstag, 23.05.2013, 20.30 Uhr, Oberdeck
Im gedruckten Veranstaltungskalender hat sich ein Irrtum eingeschlichen: „De Wangeroogers“ singen nicht, wie dort bekannt gemacht, am Mittwoch, den 22.05., sondern ausnahmsweise an einem Donnerstag, also dem 23.05.2013, um 20.30 Uhr im Oberdeck.
Karten sind im Vorverkauf in der Inselbuchhandlung erhältlich.
Bewegungsbad wegen Reparaturarbeiten geschlossen
Das Bewegungsbecken muss diese Woche wegen unaufschiebbarer Reparaturarbeiten leider geschlossen bleiben. Therapieanwendungen und auch Wassergymnastik und Aquajgging finden nicht statt.
„Vocal Waves“ vor Neustart
Termin: Mittwoch, 15.05.2013, 20.30 Uhr, Evangelische Nikolaikirche
Lange hat das Publikum nichts mehr vom Wangerooger Gospelchor gehört, aber jetzt sind die „Stimmwellen“ wieder da:
Am morgigen Mittwoch, 15.05.2013, geben die Vocal Waves unter
Leitung von Gabriele Hofmann und Pianist Günther Raschen ihr Debüt für die Saison 2013. Drei weitere Konzerte im Sommer sind geplant. Die Fans erwartet eine Mixtur aus Gospels, Pop- und afrikanischen Songs.
„Anbaden mit Neptun“
Termin: Samstag, 18.05.2013, 17.00 Uhr,
Treffpunkt: unter der Pudding-Uhr
Einer guten alten Tradition folgend, steigt Mitte Mai, konkret: am Pfingstsamstag, 18. Mai 2013, um 17.00 Uhr, Meergott Neptun mit seinem Gefolge erstmals ins kühle Nordsee-Nass – jedenfalls wenn Blitz und Donner ihm keinen Strich durch die Rechnung machen. Ein Bad im Meer taugt zurzeit dazu, die Schwimmenden „aufzuwärmen“, hat die See mit 14° doch eine höhere Temperatur als die Luft. Mutige Wasserratten und anfeuerndes Publikum sind am Samstag herzlich willkommen!
Original Newsletter >>>>HIER
Firma Hörgeräte Isermann kommt nach Wangerooge
Termin: Samstag, 01.06.2013, 10.00 bis 16.00 Uhr, Seminarraum Nord
Eine gute Nachricht für alle, die Gehör und Hörgeräte überprüfen lassen wollen: Ein Team von Hörgerätre Isermann, Jever, bietet den Wangeroogern einen Beratungstag auf der Insel. Anmeldungen nehmen die Mitarbeitenden gern entgegen unter Tel. 04461 3397 oder
jever@isermann-gmbh.de .
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13.05.2013
Quelle: Nordwest Zeitung vom 13.05.2013
Passagiere bekommen Flugsteuer zurück
Was hat die Flugsteuer den Inselfliegern gebracht? Arbeit. Einfach nur zusätzliche Arbeit. Die Erhebung der 7.50 Euro, die Ausnahmen für die Inselbewohner, für Passagiere mit hoheitlichen Aufgaben und für medizinische Flüge. Ein immenser bürokratischer Aufwand.
Von Anfang an haben sich die Inselflieger mit ihrem "Präsidenten" Jan-Lübben Bruzeman gegen den Irrsinn der überteuerten Erhebung gewehrt und sind im wahrsten Sinne des Wortes von Pontius zu Pilatus gepilgert um die Betonköpfe der deutschen und europäischen Entscheidungsträger von der außergewöhnlichen Belastung zu überzeugen, die diese erstens für die Geldbörsen der Touristen , eine lebenswichtige Einnahmequelle für die Inseln und zweitens für die Fluggesellschaft mit dem immensen bürokratischen Verwaltungsmehraufwand für die Erhebung der Flugsteuer, geschaffen haben.
Nun gibt es einen ersten Erfolg dieser Hartnäckigkeit zu verzeichnen.Die Flugsteuer wird von 7,50 auf 1,50 reduziert und der Überschuss, der in der Vergangenheit somit zuviel bezahlten Steuer, wird an die Fluggesellschaft zurückgezahlt. Obwohl die LFH sich die Rückerstattung in die eigene Tasche stecken könnte, wollen die Inselflieger ihren Fluggästen das Geld zurückgeben. Auf der Internetseite der Inselflieger (www.inselflieger.de) gibt es dazu einen Erstattungsantrag. In Verbindung mit dem Originalflugschein gibt es dann Geld zurück. Die Anträge müssen bis zum 31. Oktober bei der LFH eingegangen sein.
Der bürokratische Verwaltungsaufwanduf wird mit der reduzierten Flugsteuer für die LFH zwar nicht weniger, aber es besteht immerhin die Hoffnung, dass mit der Bearbeitung und dem Beschluss der Petition zur Abschaffung der Flugsteuer wieder geordnete "Arbeits-Verhältnisse" in der Bürokratie der kleinen Fluggesellschaften geschaffen werden .
Der Original NWZ-Artikel >>>>HIER
Link zur Petition >>>>HIER
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09.05.2013
Das 5. Friesen Woodstock auf der Insel
Verschiedene Trommlergruppen rockten den Rosengarten

Die Organisatoren des 5. Friesen Woodstock die Wangoo Diptams bei ihrem Auftritt am Nachmittag

Die Organisatoren des 5. Friesen Woodstock die Wangoo Diptams bei ihrem Auftritt am Nachmittag

Darbietungen der Zirkusgruppe der Wangerooger SG unter der Leitung von Kerstin Tscheuschner-Kortenhorn.

Darbietungen der Zirkusgruppe der Wangerooger SG unter der Leitung von Kerstin Tscheuschner-Kortenhorn.

Mit Einlagen der Ameisen vom Theater Picante wurde humorvoll das Publikum begeistert

Drumcircle mit den Lüneburger Schrotttrommlern, Trommeln zum Mitmachen

Marc Steffen von der Kurverwaltung Wangerooge begeistert die Massen im Rosengarten mit Zumba
(peku)
Zu Himmelfahrt wurde auf Wangerooge schon traditionell wieder der Rosengarten gerockt. Mit der nun schon 5. Auflage des "Friesen Woodstock" boten die Organisatoren, die Wangoo Diptams den Wangerooger Gästen wieder einmal ein breit gefechertes Programm. Neben einem Flohmarkt, und Darbietungen Wangerooger Kultur- und Sportgruppen waren es natürlich wieder die Lüneburger Schrotttrommler, die den Rosengarten zum Kochen brachten. Einer 6. Auflage dieses Kultfestivals im nächsten Jahr steht somit wohl auch nichts im Wege.
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08.05.2013
Quelle: Landkreis Friesland
Infektionsschutzgesetz
Belehrung durch das Gesundheitsamt auf der Insel
Alle, Mitarbeiter/innen, Chefinnen und Chefs, die zum Beispiel in der Gastronomie, einer Frühstückspension oder einem Ladengeschäft bei der Zubereitung oder auch dem Verkauf mit Lebensmittel in Berührung kommen, müssen nach § 43 Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes über den hygienischen Umgang mit Lebensmitteln belehrt werden.
Das Gesundheitsamt des Landkreises Friesland hält am 03.06.2013 von 10.00 bis 16.30 Uhr in den Räumen der Kurverwaltung an der Strandpromenade einen kompakten Beratungstag ab.
Anmeldungen werden bis zum 29.05.2013 unter der Rufnummer 04461-919 720 entgegen genommen.
Die Belehrung ist kostenpflichtig und dauert ca. 10 Minuten, ist aber, wie so vieles, Pflicht. Danach gibt es dann eine Urkunde und ihr seid fit für den Job.
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06.05.2013
Neue Mitarbeiterin Nationalpark- Haus Rosenhaus
Bremerhavenerin Inga Blanke neue Mitarbeiterin des Nationalpark-Hauses Wangerooge

Das Rosenhaus hat mit Inga Blanke eine neue Biologin im Team.
Nach neun Monaten zog es die Landschaftsökologin Julia Daebeler aus privaten Gründen wieder zurück aufs Festland. Die frei gewordene Mitarbeiterstelle übernahm am 01. März die Biologin Inga Blanke, die sich gegen eine Vielzahl von Bewerbern durchgesetzt hat.
Die gebürtige Bremerhavenerin ist seit ihrer Kindheit eng mit der Nordsee verbunden. In der Wattregion um Cuxhaven und Dorum war sie schon als Kind viel unterwegs, ebenso in den Nationalparken Wattenmeer Hamburg und Schleswig-Holstein. Ein Freiwilliges Ökologisches Jahr an der dänischen Nordseeküste brachte erste Erfahrungen in der Wattenmeer- Umweltbildungsarbeit und verstärkte den Wunsch, später auch in diesem Bereich zu arbeiten. Nach ihrem Studium in Hamburg freut sich Inga Blanke nun sehr auf die Zeit auf Wangerooge, der Kontrast zur Großstadt übt für sie dabei einen besonderen Reiz aus.
„Ich freue ich mich sehr, mit Frau Blanke eine großartige Verstärkung für unser Team begrüßen zu dürfen.“ so Silke Schmidt, die Leiterin des Nationalpark-Hauses Wangerooge.
Der Rosenhaus-Veranstaltungskalender für Mai 2013 >>>>>HIER |
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05.05.2013
Quelle: Gemeinde- und Kurverwaltung
Veranstaltungshinweis
Sonntag, 5. Mai 2013, 20.00 Uhr im Kleinen Kursaal: "Nagelritz singt Ringelnatz"
Montag, 13. Mai 2013, 20.00 Uhr im Kleinen Kursaal: "Unerhört!" mit Frank Grischek
Mehr Infos >>>>>HIER
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04.05.2013
Urlauber erwarten mehr Leistung für den Kurbeitrag
Spiegelglatt präsentiert sich die Nordsee heute Morgen bei Flut. Nordsee gleich Mordsee? Die hier bestimmt nicht!
(hp) Erstaunt ist Bürgermeister Kohls darüber, dass Urlauber mehr Leistung für den Kurbeitrag erwarten. Das war eines der Ergebnisse des vergleichenden Gästemonitors, das die Gemeinde- und Kurverwaltung für die Jahre 2011 und 2012 in bei der Firma Bench-Mark Services in Auftrag gegeben hatte.
Eine neue und gute Erfahrung für den ersten Mann der Insel, der sich in seiner bisherigen Amtszeit mit Kritik an den Kleinvermietern und der Inselgastronomie nicht immer vornehm zurück gehalten hat. Vielleicht kommt er nun zum Ende seiner Amtszeit doch auch einmal zu der Erkenntnis, dass wir Anbieter es gerade in der Touristik oft mit selektiver Wahrnehmung zu tun haben und die Erwartungshaltung der Gäste nicht immer punktgenau getroffen werden kann.
Es besteht allerdings zudem ein immenser Unterschied zwischen einer Verwaltung, die mittels Zwangsgeldern ihre Einnahmen eintreiben kann und den insularen Kleinunternehmern, die zwischen Kosten, Abgaben und Krediten ihr Angebot präsentieren müssen. Dass die Verwaltung bei der Leistungserwartung der Urlauber trotzdem so schlecht wegkommt erstaunt nicht jeden wirklich.
Gerade seitens der Verwaltung ist den Kleinvermietern außer Kritik so gut wie jede Unterstützung versagt geblieben, sei es selbst nur die Moralische. Getreu dem Motto, der Segen liegt bei den kapitalkräftigen Investoren. Allerdings sollte spätestens mit der Affäre um Ulli Hoeneß auch unseren Entscheidungsträgern das Licht aufgegangen sein, dass der Schein auch trügen kann. Schließlich sollte unsere Insel in allen Preissegmenten entsprechende Angebote vorhalten
Viel Energie und Geld wird darauf verwendet die Zedeliusstrasse und die Strandpromenade attraktiver zu gestalten, was sicher wichtig ist, sind sie doch die Hauptschlagader der touristischen Insel. Dabei vernachlässigt werden allerdings die Bereiche, die Unterstützung eigentlich am Nötigsten brauchen. Gerade die Kleinvermieter, über die von einigen "auserwählten" Kritikern gerne gewitzelt wird, sie würden mit Ihren Angeboten in den 60 Jahren stecken geblieben sein, brauchen die kompetente Unterstützung derjenigen, die auf der Insel die touristischen Entscheidungen treffen. Was sie nicht brauchen sind kritische Anmerkungen abseits jeder Praxis.
Ansonsten hat die Insel im vergleichbaren Gästemonitor gut abgeschnitten und punktet mit einem hohen Anteil an langjährigen Stammgästen. Konkret wird allerdings ein besserer Service in der Fähranbindung, die Freundlichkeit und besserer Service auf der Insel sowie längere Geschäftsöffnungszeiten von den Befragten erwartet. Bessere Angebote für die Jugend und ein besserer Beförderungsservice stehen ebenfalls auf der Mängelliste.
Erholung, Entspannung und die Natur stehen bei den Inselgästen, deren Durchschnittsalter mit 46 Jahren ermittelt wurde, hoch im Kurs. Immerhin würden 81 Prozent die Insel wieder besuchen. Und das macht schließlich Mut und zeigt, dass wir Insulaner/innen wohl doch nicht alles so falsch machen, wie uns der eine oder andere Entscheidungsträger gerne weiß machen möchte.
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03.05.2013
Kunst auf dem Vergißmichplatz
Ist das Kunst? Wahrscheinlich.
Aber ebenso wahrscheinlich ist auch, dass sich Kunstkenner wohl darüber streiten könnten, ob und wenn ja, welchen Stellenwert dieses Kunstwerk in der Geschichte der deutschen Kunst einst einnehmen könnte.
In dem Film „Mona Lisas Lächeln“ stellt die Kunstlehrerin Katherine Watson die Frage, wann ist etwas Kunst. „Wenn jemand sagt es ist Kunst.“ So die Antwort einer Schülerin.
Irgendjemand hier auf der Insel muss wohl der Meinung gewesen sein, es handele sich bei diesem Objekt um Kunst, sonst hätte er/sie es wohl kaum dort aufgestellt..
Aber ich meine, dreidimensionale Kunst sollte wenigstens einen gewissen Freiraum erhalten. Wir sollten es von allen Seiten und aus der Distanz betrachten können. So, wie es großzügig beim Navigator auf dem neu erschaffenen „Platz am Meer“ geschafft wurde. Und, es sollte auch entsprechend bezeichnet werden. Wer ist der Künstler, wann ist es erschaffen worden und was soll es darstellen?

So finden wir am Sockel des Standorts leider nur den Hinweis, dass das „Fahrräder abstellen verboten“ ist, kein Hinweis auf die Kunst und den Künstler.
Das dezent platzierte Schildchen, angebracht, als befürchte der Aufsteller, der zufällige Passant könne dem Objekt nicht die notwendige Wertschätzung entgegenbringen und sein Fortbewegungsmittel einfach dagegenlehnen und vielleicht die Kunst im Objekt nicht erkennen.
Kaum anzunehmen, dass der Künstler, der mit dem elegantem Schwung, mit dem er wohl die Dynamik einer sich räumlich ausbreitende Veränderung oder Schwingung einer ort- und zeitabhängigen physikalischen Größe (Wikipedia), sprich eine Welle, darstellen wollte, diese, in Ermangelung maritimen Wissens, schlechterdings als „Fahrräder“ bezeichnen wollte.

Nur wenige Zentimeter hinter dem Objekt, in den Dünensand gerammt, finden wir einen Holzpflock mit verschiedenen richtungsweisenden Holztafeln, die uns genau darauf hinweisen, wie weit es denn zum Grand Canyon, dem Great Barrier Reef und zu den Rocky Mountains ist.
Ein Service für diejenigen, die sich vielleicht doch noch von unserer schönen Insel aus auf den Weg zu den anderen Naturwundern dieser Welt machen machen möchten?
Dieses kleine unbenannte maritime Kunstwerk ist zudem umgeben von diversen Hinweisschildern und - tafeln für die Urlaubsgäste der Gemeinde- und Kurverwaltung.
Es verliert sich etwas in dem weiß-blauen Schilderwald und wirkt tatsächlich auf seinem ihm zugewiesenen Standplatz wie ein vergessenes Stück Kunst, umgeben von alltäglichem touristischen Beiwerk. Gedankenlos hingestellt und vergessen wie der verwitterte Gartenschmuck im Blumenbeet eines Hobbygärtners. Inmitten dieser geballten Schilderwucht kann das kleine Objekt so deshalb als Kunstwerk eigentlich kaum noch erkannt werden.
Da fragt sich mancher, wenn schon richtige Kunstwerke so einen Vergißmichplatz bekommen, was soll dann die Suche nach einem geeigneten Platz für Seezeichen bringen?
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29.04.2013
Quelle: Peter Kuchenbuch-Hanken
Abschaffung der Flugsteuer
Petition zur Abschaffung der Luftverkehrssteuer. Es fehlen nur noch ein paar Unterschriften...
Link zur Petition >>>>HIER
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Quelle: Ulfert Post
"Petition gegen Luftverkehrsteuer braucht noch Mitzeichner. Der Deutsche Bundestag wird sich mit dem Antrag befassen, wenn mindestens 50.000 Bürger die Petition unterstützen.
Bis Dienstag Mittag hatten sich bereits 31.000 Mitzeichner für eine Abschaffung der Ticketsteuer eingetragen"
Link zur Pressemitteilung Aero: HIER
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30.04.2013
Der Maibaum steht
Ein neuer Stamm für das traditionelle Fest

Wangerooge hat einen neuen Maibaum, der alte hatte einen Längsriss und musste ausgesondert werden.
(peku) Rund 500 Gäste und Insulaner kamen am Dienstag abend auf Wangerooge zum Aufstellen des Maibaums am Apellplatz am Brunnen zusammen.
Wie in jedem Jahr wurde die Veranstaltung von der Freiwilligen Feuerwehr Wangerooge organisiert. Für die künstlerische Untermalung der Veranstaltung sorgte die Wangerooger Volkstanzgruppe und der Shantychor "de Wangeroogers".
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29.04.2013
Schulpflanzaktion
"Ein Baum für jedes Kind" von der Deutschen Umweltstiftung

Die Lehrer Sebastian Thamm und Peter Kuchenbuch-Hanken mit Schülerinnen und Schüler der Inselschule beim Einpflanzen der Stecklinge.
(peku) Am Montag hat die Klasse 6 der Inselschule Wangerooge zusammen mit ihrem Klassenlehrer Sebastian Thamm und dem betreuenden Lehrer der Baumpflanzaktion der Deutschen Umweltstiftung "Ein Baum für jedes Kind" an der Inselschule Wangerooge Peter Kuchenbuch-Hanken, den ersten von 100 Bäumen für die Insel Wangerooge vor dem Gebäude der Inselschule an der Charlottenstraße gepflanzt. Als Lohn für die Mühe gab es einen kleine finanzielle Spende für die Klassenfahrtskasse vom Inselschulleiter Uwe Osterloh.
Neben den von der Firma Rossmann gespendeten 100 Setzlingen hat die Schule umfangreiches Material erhalten, mit der sie die Pflanzaktion im Unterricht pädagogisch begleiten kann. So werden die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Tagen fachkundig die Privatgärten der Wangerooger mit dem "Baum des Jahres 2013" dem Holz-, oder auch Wildapfel, der Rotbuche, Hainbuchen und Vogelkirsche verschönern.
Einige wenige Setzlinge suchen noch Abnehmer auf der Insel. Interessierte können sich wenden an Peter Kuchenbuch-Hanken, 04469-1744. |
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29.04.2013
Quelle: Nordwest-Zeitung
Der Grundstein der neuen Feuerwache liegt endlich
Nach zwei vergeblichen Anläufen konnte die Zeremonie am 25.April endlich vorgenommen werden

Inzwischen ist auch das Dach eingedeckt und Regen dicht.
Drei Mal ist Friesenrecht, aller guten Dinge sind drei usw. usw. usw. Nachdem die Grundsteinlegung für die neue Feuerwache zwei Mal verschoben werden mußte, ist es nun endlich am letzten Donnerstag gelungen in das Gebäude den Grundstein und eine Dokumentenschatulle einzumauern.
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt legte Gemeindebrandmeister Bernd Kubiak Hand an und versah das Gebäude in der rituellen Zeremonie mit Urkunden und Zeitzeugnissen zum Bau und den besten Wünschen.
Nach einem turbulenten Baubeginn, mit Budgetkürzungen von der ausgerechnet die Jugendfeuerwehr betroffen war (ist aber nicht so schlimm, kommt es aus informierten Kreisen, Inselkinder sind und werden in Zukunft eh Mangelware sein), Bombenentschärfung, Rückbau und staatsanwaltlichen Ermittlungen, liegt nun die Hoffnung aller darauf, dass die Wehr im Herbst endlich problemlos in das neue Gebäude umziehen kann.
NWZ-Artikel >>>>HIER |
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Die Inselinfo |
24.04.2013
Quelle: T-Online
Britta Scheuermann
von "Turbine Wangerooge" lost in der Harald Schmidt Show die Teilnehmer für das DFB-Finale aus.
Original Video >>>>HIER |
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Die Inselinfo |
23.04.2013
Quelle: Nordwest-Zeitung
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Bezahlbarer Wohnraum wird zum Schwerpunktthema
Wangerooge Einige Wochen sind ins Land gegangen, seit das „Touristische Leitbild Wangerooge 2023“ verabschiedet wurde. Die positive Energie aus der Zusammenarbeit im Winter trägt das Engagement der Leitbildentwickler auch weiterhin. |
Original Artikel >>>>HIER |
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Die Inselinfo |
22.04.2013
Quelle: Jeversches Wochenblatt
„Schnelle Lösungen sind nicht zu erwarten“
Ein touristisches Leitbild für Wangerooge soll erstellt, die Attraktivität der Insel gesteigert und das Wohlbefinden der Bevölkerung gefestigt werden – und all das bis 2023.
Original Artikel >>>>HIER |
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Die Inselinfo |
22.04.2013
Auszug aus einem Verkaufsangebot für Anna Düne
Zitat:
In den ersten 3 Geschossen (..........)werden insgesamt 40 Appartements zum Kauf angeboten, die auch in die touristische Vermietung gehen werden. Die Eigennutzung ist für jeden Erwerber im Rahmen der steuerlichen Möglichkeiten gewährleistet. Der Kaufpreis setzt sich zusammen aus dem Preis für das Appartment, für das Möbelpaket sowie den Preis an der Gemeinschaftsfläche (Rezeption und Wellnessbereich).
Im Dachgeschoss werden 8 Appartements angeboten, die nicht der touristischen Vermietung unterliegen und zur Eigennutzung zur Verfügung stehen.
Der Kauf des Appartments im ANNA DÜNE Apart-Hotel bietet den Investoren die Möglichkeit, ihr Geld in eine inflationsgeschützte Anlageform zu investieren und sich gleichzeitig den Traum von einer eigenen Ferienimmobilie zu verwirklichen. Zitat Ende
Die Kaufpreise für die Appartements liegen zwischen ca. 216.000 bis ca. 510.000 Euro.
Was sagte Dr. de Buhr als Vorsitzender der Rettungsaktion "Unser Kurhaus" in einer Rede über den damaligen Inselrat und Bürgermeister?
Zitat:
" Sie haben uns belogen und betrogen."
Zitat Ende.
Mit dieser Aussage bekam der damalige Vorsitzende vor dem Amtsgericht Jever Recht zugesprochen, als ihn einige CDU Rats-Mitglieder, die sich davon betroffen fühlten, mit einer Strafandrohung von 500.000 DM zu einer Unterlassungserklärung zwingen wollten.
Und um noch ein Zitat einer integren Insulanerin heran zu ziehen:
" Da schau her !"
Zitat Ende.
Gerda Oldewurtel am 21.04.2013 in Ihrem Leserbrief zur "Bürgerbeteiligung".
Das kann also aus einer Idee, der Insel ein Seniorenwohnheim und ein 4 Sterne-Hotel zu schenken, werden: 84 verkaufbare Wohneinheiten an previligierter Stelle. Wenn das nicht zum Staunen herausfordert, was dann?
Fortsetzung folgt. Denn noch sind längst nicht alle Bedürfnisse befriedigt. |
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Die Inselinfo |
21.04.2013
Ein anderer Geist – oder was ?
Da schau her! Durch die Verwaltung der Gemeinde Wangerooge scheint ein anderer Geist geflogen zu sein. Hat das evtl. mit Himmelfahrt zu tun? Wie sonst ist es zu erklären, dass der Bürgermeister via NWZ die Wangerooger Bürger aufruft, sich Gedanken darüber zu machen, wohin man 2 vom Wasserschiffahrtsamt erhaltene Seezeichen (Tonnen) verbringen könnte, um sie möglichst effektiv in Szene setzen.
Das ist ja wirklich echte Bürgerbeteiligung.
Als es vor einem Jahr darum ging, wie mit welchen Bauten, ob mit Kurklinik,
echtem Hotel, Pseudo-Hotel oder gar Kapitalanlagewohnungen die westliche
Promenade zugebaut werden könnte, wurde eine vorgeschlagene Bürgerbefragung mit den Worten: „Wir sind gewählt, um zu entscheiden“, abgeschmettert. Ein anderer Geist eben. Die Entscheidungen wurden nicht öffentlich getroffen, das Resultat sind die Kapitalanlagewohnungen, die uns nun überschwemmen. Und nun öffnet man ein kleines Fensterchen für den kleinen anderen Geist. Toll!!
Aber manchmal muss man ja auch mit Krümeln zufrieden sein. Die Schreiberin schlägt daher vor, die beiden Tonnen auf die nördliche Polizeiwiese zu packen. So dass sie sowohl von den neuen Wohnkästen der Anna Düne, als auch vom Bürgermeisterbüro gesehen werden können. Jeden Tag. Denn die Tonnen sollten eine Beschriftung erhalten: - SOS- die Einheimischen, die auf der Strecke bleiben.
Wangerooge, den 21.4. 2013
Gerda Oldewurtel
Original Schreiben >>>>HIER
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Sonderausstellung
im Rosenhaus
Bis Mitte Juli ist die Sonderausstellung Weltnaturerbe Wattenmeer noch im Nationalpark-Haus Wangerooge zu sehen.
Das Nationalpark-Hausteam freut sich über einen Besuch – der Eintritt ist frei. |
Westturmlauf 2013
Wichtige Infos zum Westturmlauf 2013 >>>>HIER
Das Anmeldeformular zum Westturmlauf 2013
>>>> HIER |
Der Tunpad
Der Bildband ist erhältich in der Galerie Collage auf Wangerooge.
E-mail
collage@ploghoeft.de.
Internet
www.ploghoeft.de
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>> HIER geht es zur
Website
der Bürgerinitiative
"Pro Wangerooge"
Wangerooge, quo vadis?
Sonderdruck Nr. 1 >>>>>HIER
Sonderdruck Nr. 2 >>>>>HIER
Sonderdruck Nr. 3 >>>>>HIER
Sonderdruck Nr. 4 >>>>>HIER
Sonderdruck Nr. 5 >>>>>HIER
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Wut auf Wangerooge
und Berliner Betongold
Die Folgen der Spekulationswut um Immobilien
Von Günter Beyer
und Anja Nehls
Eine Sendung von Deutschlandradio
>>>Hier der Bericht
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Noch
so'n Spruch ...
Die Horizonte der Menschen sind verschieden.
Bei manchen ist das Sichtfeld so eingeengt, dass es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt.
Den nennen sie dann Standpunkt." |
Webcam
Inselapotheke Nord |
Webcam
Strandpromenade Nord
Kurverwaltung
www.wangerooge.de |
Webcam
Kurverwaltung
www.wangerooge.de |
Webcam
Leuchtturm Süd
Kurverwaltung
www.wangerooge.de |
Webcam
Brunnen auf dem Appellplatz
Elektro Zoeke
www.zoekewooge.de/Elektro.htm |
Webcam
Flugplatz NordWest
www.edwg.de |
Webcam
Flugplatz Süd
www.eendwg.de |
Webcam
Westanleger (Hafen Wangerooge)
www.wyc-wangerooge.de |
Freie
Termine
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Ferienwohnungen und Hotelzimmer auf der Insel
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