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  Die Ferieninsel mit den irreparablen Erholungswerten

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Stell Dich doch einfach an den Strand, die Beine fest in den Sand gestemmt, die Stirn gegen den rauhen Nordwest, den Blick auf´s Meer gerichtet, atme tief ein, und wenn Du die Luft auch nicht bis zuletzt anhältst, erlebst Du dennoch, wie jede Deiner Zellen ihr inneres Gleichgewicht findet und das Blut leicht beschwingt durch Deine Adern fließt ...,

...WILLKOMMEN                         MENSCH,
die Droge     Wangerooge     
        beginnt zu wirken..!


     Die Tagesbilder und Berichte im Januar/Februar 2010

Insel-Winter-Impressionen..... weiter

 

Auf der General-versammlung des Wangerooger Yacht Clubs am Freitag im Hotel Hanken herrschte unter den Mitgliedern traute Einigkeit. ..... weiter

Lena Maria Brenner (20), Marischa-Iglé Anders (20) und Daniel Schollenberger (20) haben sich entschlossen, zwischen Abitur und Studium ein Jahr auf ..... weiter   Der Kinderkarneval der Wangerooger SG am Samstag war wieder einmal ein voller Erfolg. Erstmals wurde die Veranstaltung in der Diskothek ..... weiter
Einen Valentinstagsgruß der besonderen Art gab es für unsere an- und abfliegenden Gäste (natürlich auch für die Webseitenbesucher) am heutigen Morgen. ..... weiter   Die Grünen Wangerooger sehen sich nach dem Erörterungstermin zum geplanten Golfplatz auf Wangerooge vom Dienstag, den 09.02.2010, und dem ..... weiter
Viele Insulaner ärgern sich zunehmend über die Zahlung von Inselzuschlägen für Postdienstleitungen. Diese stellen auch für die ..... weiter      

     Die Pressemitteilung

18.02.2010
Hohe Inselzuschläge bei Postdienstleistungen

MdB Gitta Connemann fragt: Sind Inselzuschläge rechtmäßig?

Viele Insulaner ärgern sich zunehmend über die Zahlung von Inselzuschlägen für Postdienstleitungen. Diese stellen auch für die Wangeroogerinnen und Wangerooger nicht nur eine ärgerliche finanzielle Belastung dar.
Sie hindern darüber hinaus an der Teilnahme am Internethandel. Denn gerade private Internetanbieter lehnen zunehmend eine Versendung ab, wenn ein Inselzuschlag erhoben wird.

„Hier wird mit unterschiedlichen Karten gespielt,“ erklärte die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann, die von Insulanern auf das Problem hingewiesen worden war. Denn eine Bestellung über eBay oder aus dem Katalog führt häufig zu Folgekosten, sofern die Postsendung nicht per DHL transportiert wird.

Die Inselzuschläge sind zum Teil horrende. Dies verdeutlicht die Aufstellung eines Borkumer Bürgers:

Unternehmen
Preis für ein einfaches Paket
Inselzuschlag
DHL
6,90 Euro
0,00 Euro
UPS
Gestaffelt nach Zonen
6,50 Euro
Hermes
4,30 Euro
7,00 Euro
DPD
4,00 Euro
12,50 Euro
GLS
4,10 Euro
13,95 Euro
illox
8,79 Euro
35,00 Euro (und mehr)
Paketshop Köln
12,60 Euro
25,00 Euro

Vor diesem Hintergrund hatte sich Connemann an den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, gewandt. Ihre Frage lautete: „Sind diese Inselzuschläge rechtmäßig?“ Die Antwort lautet: ja! Kurth teilte Connemann jetzt mit, dass der Post-Universaldienst nach § 11 Abs. 1 Postgesetz ein Mindestangebot an Postdienstleitungen, flächendeckend, in einer bestimmten Qualität und zu einem erschwinglichem Preis, umfasse. Diesem werde mit dem kostenlosen Dienst der DHL Genüge getan. Laut Kurth würden die Unternehmen mit hohen Inselzuschlägen diese bewusst ansetzten, um Lieferungen auf Inseln zu vermeiden. Eine eigene Preisgestaltung wiederspreche aber nicht den Vorgaben.

Connemann: „Ob ein einzelner Post-Anbieter ohne Inselzuschlag ausreichend ist, ist fraglich. Wie Präsident Kurth mitgeteilt hat, muss die weitere Entwicklung abgewartet werden – mit nicht nur einem wachen Auge. Daher werde ich mich auch weiterhin mit dem Thema der Inselzuschläge befassen und gerne Ansprechpartnerin bleiben.“



     Die Pressemitteilung

17.02.2010

Presseinfo 02/10 Die Grünen Wangerooger

Die Grünen Wangerooger sehen sich nach dem Erörterungstermin zum geplanten Golfplatz auf Wangerooge vom Dienstag, den 09.02.2010, und dem gestrigen Umwelt-,  Planungs- Feuerwehr- und Bauausschuss der Gemeinde Wangerooge, auf denen die Thematik Golfplatz erneut erörtert wurde, in ihrer Einschätzung zum Sachstand zum geplanten Golfplatz im Ostinnengroden der Insel Wangerooge bestätigt:

Ein Golfplatz auf Wangerooge scheint möglich,
rechtlich ist aber nur die kleine Lösung möglich, zum Wohle der Natur!

Der Ratsherr Peter Kuchenbuch-Hanken nahm als Vertreter der SPD/Grünen Gruppe des Rates an diesem Treffen teil. Die Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde und der Nationalparkverwaltung konnten den Anwesenden am 09.02. sehr gut verdeutlichen, in welchem komplizierten Geflecht aus EU-Recht, Bundesnaturschutzgesetz, Richtlinien der Nationalparkverwaltung und UN-Artenschutzrecht, sich die Fläche, auf der der Golfplatz geplant wird, befindet. Die ca. 17ha große Fläche besteht zu zwei Dritteln aus Flächen, die zum Flugplatz gehören und zu einem Drittel aus einer Fläche des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer.
Nach dem Auftrag von Niedersachsens Umweltminister Sander aus dem September 2009, sollten beide Behörden einen Kompromiss zwischen Sport und Natur erarbeiten, der das sportlich mögliche mit dem rechtlich machbaren enthalten sollte.
Als oberste Prämisse für die Behörden bei ihrer Arbeit stand dabei: Vollkommen unvoreingenommen einen Kompromiss zwischen Sport und Natur zu erarbeiten, der aber zudem absolut rechtliche Sicherheit haben musste, um etwaigen Klagen, von welcher Seite auch immer, stand halten zu können.

Als Ergebnis präsentierten die Behörden folgendes Resultat, dass beim Bau des Naturgolfplatzes berücksichtigt werden muss (und dem Wangerooger Golfclub so seit September 2009 bekannt ist und als Planungsgrundlage dienen sollte).
            - eine detaillierte Flächenvorgabe
            - die Bodenstruktur darf nicht verändert werden
            - Keine Düngung
            - keine Pflanzenschutzmittel
            - keine Entwässerung
            - keine Bewässerung
            - die Offenheit der Landschaft muss erhalten bleiben
            - keine Anpflanzungen von Gehölzen
            - keine Ballfangzäune
            - Erhalt der Brut- und Rastvögelplätze in der Nationalparkfläche (NP-Fläche)
            - Bespielbarkeit der NP-Fläche nur zwischen 21.06. und 14.09.

Die Vertreter des Wangerooger Golfclubs, Henning Neuhaus als Präsident und Volker Nannizzi als Beisitzer, konnten und wollten mit diesem von den Behörden vorgestellten Kompromiss nicht leben. Aus ihrer Sicht verständlich, denn von einem herkömmlichen Golfplatz, ist der durch diese Auflagen reduzierte Platz auf Wangerooge dann doch Meilen entfernt. „Wir Grünen Wangerooger freuen uns das ein Kompromiss zwischen Sport und Natur gefunden werden konnte!“ so Kuchenbuch-Hanken.
Einige der Vorgaben der Behörden stehen einer Anerkennung des geplanten Golfplatzes durch den Deutschen Golf Verband entgegen, und machen damit einen wirtschaftlichen Betrieb dieses Golfplatzes nach Aussage der Vertreter des Golfclubs Wangerooge, z.B. mit dem Betrieb einer Golfschule, unmöglich. Die Vertreter des Wangerooger Golfclubs glaubten somit keinen Investor für ihr Vorhaben finden zu können. Insbesondere die Einschränkung der Spielbarkeit der NP-Fläche auf 21.06. bis 14.09. ginge ihrer Meinung nach gar nicht. Mittlerweile scheint sich mit der Kooperation des Golfclubs mit den Mennhauser Golfern hinsichtlich der Anerkennung durch den DGV jedoch eine Möglichkeit abzuzeichnen, was auch die Grünen Wangerooger freut.

Vollkommen unverständlich für die Wangerooger Grünen war jedoch zunächst das Vorgehen des Wangerooger Golfclubs im Erörtertungstermin am Dienstag.
„Die vom Golfclub vorgestellten neuen Pläne für den Golfplatz lagen zum Teil in Nationalparkflächen, sogar in Flächen der Schutzzone I, die noch nie zur Disposition stand. Für mich ist so ein Vorgehen des Wangerooger Golfclubs vollkommen unverständlich. Seit September 2009 sind dem Golfclub die Vorgaben  unter anderem die detaillierte Flächenvorgabe der Unteren Naturschutzbehörde und der Nationalparkverwaltung bekannt, wie sie den Golfplatz planen sollen. Stattdessen wurden uns hier vollkommen indiskutable Pläne vorgelegt, und das, wo man sich nach Auskunft des Golfclubs doch so in Zeitnot befindet“, so grünen Ratsherr Peter Kuchenbuch-Hanken.

Um eine größere Rechtssicherheit zu erlagen ist es unabdingbar, dass Daten von Brut- und Rastvögeln aus zwei weiteren Jahren (2008 und 2009) in die Bewertung der Fläche mit eingearbeitet werden müssen. Daten aus fünf Jahren sind vorgeschrieben, bislang wurden nur Daten aus drei Jahren berücksichtigt (2005-2007). „Mich wundert, dass die Verwaltung dies nicht vorher wusste“, so Kuchenbuch-Hanken.

„Das kostet neben Zeit auch wieder viel Geld. Geld, das die Gemeinde Wangerooge  nicht hat, aber verauslagen muss und nur dann wieder bekommt, wenn der Golfplatz auch gebaut wird. So lautete es zumindest seinerzeit in einem Schreiben des Golfclubs an den Bürgermeister. (Im Schreiben vom 13.08.2007 des Golfclubs Insel Wangerooge, in der der Club eine Kostenbeteiligungszusage bis zu einer maximalen Höhe von 40.000.-€ „…zum Zwecke der Errichtung eines 9-Loch Golfplatzes inclusive einer Driving-Range…“ zusagt, allerdings  auf Seite zwei des Schreibens davon spricht, dass „ …die Mittel zweckgebunden und nach Erreichung des Zweckes, in Höhe des Standes des bis dahin vorhandenem Spendenaufkommens, verfügbar…“ sind.) Also doch nicht ganz 40.000.- Euro?
Die gesamten Kosten der Gemeinde Wangerooge für einen Golfplatz  belaufen sich ohne die neuen Erhebungsdaten für Brut- und Rastvögel der Jahre 2008/09 seit dem Jahr 2000 allerdings schon auf fast 100.000.- €, die Kosten der Verwaltung nicht mitgerechnet“, so Kuchenbuch-Hanken. Was ist mit der Übernahme dieser restlichen 60.000.- Euro?

Leider müssen die restlichen Kosten wohl auch die Wangerooger mitbezahlen, die sich beim Bürgerentscheid 2003 mit großer Mehrheit gegen dieses Vorhaben ausgesprochen haben.


     Das Tagesbild

14.02.2010
"Herzliche" Valentinsgrüße



Einen Valentinstagsgruß der besonderen Art gab es für unsere an- und abfliegenden Gäste (natürlich auch für die Webseitenbesucher) am heutigen Morgen.

Weitere Bilder unter: http://www.edwg.de/deutsch/html/archiv.html


     Das Tagesbild

10.02.2010
Kinderkarneval


Trashtrommler in action



(Peter Kuchenbuch-Hanken) Der Kinderkarneval der Wangerooger SG am Samstag war wieder einmal ein voller Erfolg. Erstmals wurde die Veranstaltung in der Diskothek Ashampoo durchgeführt. Neben der traditionellen Würstchepolonese gab es Darbietungen von Clown Piccolini, einer Zirkusvorführung von kleinen Vereinsmitgliedern unter der Leitung von Tobias Baron, eine Trommeleinlage der kleinen Wangerooger Trashtrommler unter der Leitung von Sabine Eims und Ihna Siemens und jede Menge lustige und einfallsreiche Kostüme.



     Das Tagesbild

09.02.2010
Ein Jahr Natur pur

Lena Maria Brenner (20), Marischa-Iglé Anders (20) und Daniel Schollenberger (20) haben sich entschlossen, zwischen Abitur und Studium ein Jahr auf Wangerooge zu leben. Während Ihres freiwilligen ökologischen Jahres (FÖJ) erfahren sie, dass jeder einzelne von Ihnen bedeutende Arbeit für den Naturschutz leistet. Seit September sind die drei auf Wangerooge, ihre Tätigkeit im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und das Inselleben gefällt ihnen sehr gut.

Lena Maria Brenner aus Korb bei Stuttgart wirkt im Nationalpark-Haus, ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit. Sie veranschaulicht den Menschen, warum das Wattenmeer so besonders ist. Mal ist sie mit Schulklassen unterwegs, baut Wangerooge aus Sand nach, stellt den Kindern Dünengräser und Strandkrabben vor, lässt sie Muschelschalen und Schneckenhäuschen fühlen und an Meeresalgen schnuppern. Oder sie führt Touristinnen und Touristen durch den Nationalpark, berichtet über wandernde Inseln und den ökologischen Reichtum im Wattenmeer, leitet durch duftende Dünentäler und am Sandstrand entlang. Dabei ergänzt Lena Maria aktives Naturerleben mit interessanten Informationen rund um Wangerooge, das Wattenmeer, den Nationalpark und das Weltnaturerbe.

Auch beim Mellumrat e.V., einer Naturschutz- und Forschungsgemeinschaft, wird Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit geleistet. Bereits seit 1935 ist der Verein auf Wangerooge tätig und betreut heute die Flächen des Nationalparks. Marischa-Iglé Anders aus Salzhemmendorf bei Hameln und Daniel Schollenberger aus der Nähe von Stuttgart stellen auf ihren Führungen die Vögel des Wattenmeeres vor. Mit dem Fernrohr auf dem Deich informieren sie nicht nur über die Vogelwelt Wangerooges, sondern auch über ihre weiteren Aufgabe als Naturschutzwarte, wie die Brutvogelerfassung im Frühjahr und ganzjährig durchgeführte Vogelzählungen. Auch landschaftspflegende Tätigkeiten gehören zum Alltag eines Naturschutzwartes: Mit Freischneidern werden die Wiesen hinter den Deichen von hereinwuchernden Sträuchern und kleinen Bäumen befreit, um sie als Brutgebiete für Kiebitze und Uferschnepfen zu erhalten.

Während des freiwilligen ökologischen Jahres lernen wir für unser Leben, sind sich die drei einig und führen weiter aus: Im Zentrum des Vogelzuges und von Wasser und Wind umgeben, manchmal auch von einer Sturmflut, erscheint uns die Natur noch viel einzigartiger, faszinierender und schützenswerter. Man könnte es auch mit den Worten Robert Walzers ausdrücken: „ Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.“

Für die Natur im Einsatz

Das Freiwillige Ökologische Jahr Niedersachsen ermöglicht Jugendlichen, nach der Schule ein Jahr lang im Umwelt- und Naturschutz zu arbeiten und auf diese Weise praktische Erfahrungen zu sammeln. Begleitet wird das Jahr durch fünf Seminare, bei denen sich alle „FÖJler“ einer Region treffen. Im Vordergrund stehen hierbei Umweltthemen, die von den Teilnehmern mitbestimmt werden können.

Das FÖJ ist ein Angebot für junge Leute zwischen 16 und 26 Jahren mit Lust auf Naturschutzarbeit. Der Bewerbungsschluss für das FÖJ 2010/2011 ist der 15. März 2010.
Infos und Bewerbungsunterlagen im Internet unter
www.nna.niedersachsen.de



     Das Tagesbild

06.02.2010
Generalversammlung



(Peter Kuchenbuch-Hanken) Auf der General-versammlung des Wangerooger Yacht Clubs am Freitag im Hotel Hanken herrschte unter den Mitgliedern traute Einigkeit.
Zwar standen neben den Wahlen des Vorstandes auch weitreichende finanzielle Entscheidungen an, doch bei allen Abstimmungen gab es nie Gegenstimmen, allenfalls ein paar wenige Enthaltungen.
Im Amt bestätigt wurden somit der 1. Vorsitzende Frank Zoeke, Marc Scatturin als Kassenwart und Schriftwart Serge Kratzert-Janßen.
Vor den Wahlen hatte der Vorstand seinen Jahresbericht vor der Generalversammlung abgelegt, der sich wieder einmal sehen lassen konnte. Neben zahlreichen Veranstaltungen ist dies vor allem die Finanzsituation, die in Zeiten leerer Kassen, den Erfolg des Vereins wiederspiegelt.
Die Einnahmen aus Gastliegeplätzen bilden zusammen mit den Mitgliedsbeiträgen die Stütze des Vereins. Nach Auskunft des Kassenwartes beläuft sich das Guthaben des Vereins auf ca. 50.000 Euro. Der Dank der Versammlung galt in diesem Zusammenhang dem Hafenmeister Hans-Eckhardt Müller, der für sein unermüdliches Engagement ein Elektrofahrrad geschenkt bekam, damit er zukünftig müheloser der Hafen im Westen der Insel erreichen kann.
Die Mitgliedszahlen sind stabil. Der Vorstand belies die Mitgliedsbeiträge
aber auch die Zahl der zu leistenden Arbeitsstunden und das Ausfallgeld unverändert.
Im Jahr 2010 soll von den Rücklagen das Clubhaus, und dort speziell der Nassbereich (Duschen und Toiletten) erneuert werden. Die Kosten dafür liegen bei ca. 55.000 Euro. Zusammen mit den Kosten die für  sonstige Reparaturen (5000.- €), die im Haushalt veranschlagt wurden, will der Verein in 2010 somit 60.000.- € investieren. Dafür sollen keine Kredite aufgenommen werden, vielmehr soll dafür das „Sicherheitspolster“ beansprucht werden. Zudem hofft der Verein auf eine Förderung in Höhe von 20% für die Baumaßnahme.
Der Wangerooger Yacht Club braucht sich auch um seinen Nachwuchs keine Sorgen zu machen, verfügt er doch dank seines  Jugendwartes Onno Reiners, über eine gut funktionierende Jugendabteilung.
Die Regattaleitung des Westturm Cups wurde von Volker Nannizzi an Markus Missmahl übergeben.
Alle anderen Obleute wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Für langjährige Mitglied-schaften im Wangerooger Yacht Club wurden Rudi Albrecht, Detlef Engelmeier, Uwe Gebhardt, Curt Hanken, Peo Post, Heiko Wilhelmi, Uwe Wilhelmi, Gerd Gerdes und Klaus Radtkowski jeweils mit einem Bild geehrt.
Der erste Stegtermin soll am 06.03. erfolgen, der erste Krantermin am Wochenende drauf, am 13.03. Für den zweiten Stegtermin ist der 20.03 geplant, der zweite Krantermin soll dann am 24.04. folgen.
Das Hafenfest und die Regatta sollen erstmalig am gleichen Termin, den 14.08 stattfinden. Der Termin für den Westturm-Cup wird noch bekannt gegeben


     Das Tagesbild

04.02.2010
Insel-Winter-Impressionen




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Die Horizonte der Menschen sind verschieden.
Bei manchen ist das Sichtfeld so eingeengt, dass es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt.
Den nennen sie dann Standpunkt."



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Kurverwaltung www.wangerooge.de


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Kurverwaltung www.wangerooge.de


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www.zoekewooge.de/Elektro.htm


Flugplatz NordWest
www.edwg.de


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